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Kirschfleckerl

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Kirschfleckerl
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Eine Erinnerung aus meiner Kindheit ist dieser Traum aus saftigen Sauerkirschen aus dem eigenen Garten und einem weichen Rührteig.

Zutatenliste

1 Backblech

1 Silikonmatte oder Backpapier

1 Entsteiner für Kirschen

Zutaten für Portionen



700greife entsteinte Sauerkirschen
4Eier
250gZucker
250gMehl
250gflüssige Butter
7,50gBackpulver
50gPuderzucker

Zubereitung

Die frischen und schön reifen Sauerkirschen aus unserem Garten hatten immer das richtige Verhältnis aus Süße und Säure. Sie harmonieren wunderbar mit der Süße des Teiges. Sauerkirschen entsteinen und zur Seite stellen. Die Butter vorsichtig verflüssigen und wieder abkühlen lassen. Inzwischen Eier und Zucker schaumig rühren. Dann das Mehl hineinsieben und das Backpulver sowie die abgekühlte flüssige Butter unterrühren. Das ergibt einen zähflüsigen Teig. Den Ofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Das Backblech (30x40cm ergibt ca. 16 Stück) entweder mit Backpapier auslegen oder de Ränder gut einbuttern und eine Silikonmatte unterlegen. Sonst besteht das Risiko, dass der Teig am Blech festklebt. Jetzt den Teig hineinschütten und mit einem Löffel glattstreichen. Anschließend die Sauerkirschen in geraden Reihen und mit gneügend Abstand aufsetzen. Sind es zu viele, weicht der Teig anschließend durch.

25-30 Minuten backen bis der Teig schön goldbraun ist. Auskühlen lassen und in Stücke schneiden, dann Puderzucker zur Deko mit einem Sieb darauf verteilen.

Guten Appetit, Euer Volker

Rezeptdetails

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  • Land/Region
    Austria
  • Kosten
  • Lactosefrei
    Ja
  • Vegetarisch
    Ja
  • Vegan
    Nein
  • Diabetisch
    Nein
  • Glutenfrei
    Ja
  • Portionen
    16
  • Alternative Menge
    Stück
  • Zubereitungszeit
    1 Stunde
  • Kalorien
  • Kilojoule
  • Fettgehalt
  • Broteinheit
  • Proteingehalt
  • Kohlehydrate
  • Schwierigkeitsgrad
    Einfach
  • Geändert
    28. Juli 2016
  • Gelesen
    367

Notizen

Im Prinzip kann man auch anderes Steinobst oder Beeren statt der Sauerkirschen nehmen. Die Säure der Kirschen spielt aber wunderbar mit den süßen Aromen des Teigs. Varianten mit Pfirsisch finde ich z.B. viel zu fade. Himbeeren dagegen sind wieder gut geeeignet.

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